Die meisten Entscheidungen gegen euch bekommt ihr gar nicht mit.

Potenzielle Kunden und Bewerber entscheiden bereits vor dem ersten Gespräch, ob ihr für sie grundsätzlich in Frage kommt. Wenn sie sich dagegen entscheiden, erfahrt ihr davon nichts.

Ich arbeite heraus, warum euer Unternehmen die bessere Wahl ist
– und sorge dafür, dass die richtigen Menschen genau das auf Anhieb erkennen.

Unverbindlich sprechen

Der blinde Fleck

Die meisten Unternehmen beurteilen ihre Außenwirkung anhand einer völlig unvollständigen Datenbasis.

Sie ziehen Rückschlüsse aus den Menschen, die sich bei ihnen melden – und berücksichtigen dabei nicht die viel größere Gruppe, die sich nicht bei ihnen meldet.

Diese Informationen stehen euch zur Verfügung.

Ein Interessent fragt bei euch an.

Ein Bewerber bewirbt sich bei euch.

Ihr führt Gespräche, beantwortet Fragen und erfahrt manchmal sogar, warum sich jemand für oder gegen euch entscheidet.

Auf Grundlage dieser Informationen beurteilen viele Unternehmen ihre Außenwirkung.

Diese Informationen fehlen euch.

Viele potenzielle Kunden und Bewerber entscheiden sich bereits gegen euch, bevor sie überhaupt mit euch gesprochen haben.

Und ihr erfahrt nie, dass sie euch überhaupt in Betracht gezogen haben.

Wer euch noch nicht kennt, kann seine Entscheidung nur auf Grundlage der Informationen treffen, die ihm bis dahin zur Verfügung stehen.

Einen großen Teil davon findet er heute online – auf eurer Website, in sozialen Medien, bei Google, auf LinkedIn, in Bewertungen, Bildern oder Videos.

Aus all diesen Informationen entsteht ein Bild von eurem Unternehmen.

Anhand dieses Bildes muss er entscheiden:

Passt das wahrscheinlich zu mir oder eher nicht?

Im Grunde läuft diese Entscheidung fast immer auf eine von drei Möglichkeiten hinaus.

Aussortiert

„Die passen nicht zu uns.“

Ihr spielt für alles Weitere keine Rolle mehr.

Austauschbar

„Was unterscheidet die eigentlich von den anderen?“

Andere Kriterien werden wichtiger – häufig auch der Preis.

Die richtige Wahl

„Genau die.“

Es gibt einen konkreten Grund, Kontakt mit euch aufzunehmen.

Entscheidend ist in diesem Moment nicht, was ihr tatsächlich könnt.

Entscheidend ist, was andere bis dahin über euch erkennen können.

Ihr verliert mehr Geschäft, als ihr denkt.

Nicht weil Wettbewerber grundsätzlich besser sind.

Sondern weil sie ihre Stärken verständlicher vermitteln.

Eine Anfrage weniger.

Der Auftrag geht an einen Wettbewerber.

Eine Bewerbung weniger.

Die passende Fachkraft entscheidet sich für ein anderes Unternehmen.

Und wenn das nicht nur einmal, sondern immer wieder passiert?

Dann geht es nicht mehr um einzelne verlorene Entscheidungen.

Dann bremst das die Entwicklung eures Unternehmens.

Außenwirkung als Umsatzhebel

Es geht nicht darum, besser auszusehen oder sichtbarer zu werden.

Es geht um euer Unternehmensergebnis.

Denn Außenwirkung entscheidet mit darüber, wer bei euch anfragt, wer kauft, wer sich bewirbt – und wer sich schon vorher gegen euch entscheidet.

Entscheidend ist deshalb nicht, dass ihr einfach mehr Marketing macht.

Entscheidend ist, dass die richtigen Kunden und Bewerber frühzeitig erkennen, warum euer Unternehmen für sie relevant ist.

Dirk Kiyewski
Dirk KiyewskiKlarheitsgeber

So wird Relevanz erkennbar

Viele Unternehmen beschreiben sich mit Begriffen, die richtig sein können – aber nicht unterscheidbar genug sind.

Qualität. Erfahrung. Zuverlässigkeit. Persönliche Betreuung.

Das alles kann für euch sprechen.

Aber eure Wettbewerber behaupten das wahrscheinlich genauso von sich.

Relevanz entsteht deshalb nicht durch Begriffe, die gut klingen.

Relevanz entsteht, wenn Kunden und Bewerber verstehen,
was diese Begriffe konkret für sie bedeuten.

Zwei Beispiele, die das praktisch zeigen:

Handwerk

„Wir arbeiten sauber.“

So oder ähnlich steht es auf vielen Websites.

Wenn eure Mitarbeiter bei Regen Überzieher über ihre Schuhe ziehen und nach der Arbeit Staub und Schmutz entfernen, dann sollte genau das auch kommuniziert werden.

Der greifbare Vorteil für den Kunden:

Er muss nicht hinter den Handwerkern herputzen. Wenn die Arbeit erledigt ist, ist sie auch für ihn erledigt.

Mitarbeitergewinnung

„Gute Entwicklungschancen.“

Klingt erst einmal gut.

Aber was heißt das konkret?

Wenn jemand als ungelernte Kraft angefangen hat, bei seiner Weiterbildung unterstützt wurde und heute Verantwortung für ein Team trägt, wird aus der Behauptung ein nachvollziehbares Beispiel.

Der greifbare Vorteil für einen potenziellen Bewerber:

Er kann sich vorstellen, was auch für ihn in diesem Unternehmen möglich sein kann.

Genau solche Gründe gilt es zu finden.

Nicht austauschbare Aussagen.

Sondern das, was bei euch tatsächlich vorhanden ist
– und für Kunden oder Bewerber einen klaren Vorteil bedeutet.

Erst verstehen. Dann gezielt umsetzen.

Eine wirkungsvolle Außendarstellung beginnt nicht mit irgendwelchen Maßnahmen.

Sie beginnt mit Verständnis.

Ich muss verstehen, was bei euch tatsächlich vorhanden ist: wie ihr arbeitet, was euch ausmacht und was ihr erreichen wollt. Und was davon für Kunden oder Bewerber einen klaren Vorteil bedeutet.

Deshalb arbeite ich nicht nur mit Briefings oder Fragebögen.

Ich spreche mit euch, stelle Fragen, höre zu und schaue mir an, was im Alltag tatsächlich passiert.

Was das für euch bedeutet

Die Lösung entsteht aus eurem Unternehmen.

Ich arbeite nach einer klaren Methode. Aber die Antwort steht vorher nicht fest.

Was für euch richtig ist, ergibt sich aus eurem Unternehmen – aus euren Zielen, eurer Arbeitsweise, euren Stärken und dem, was für Kunden oder Bewerber wirklich zählt.

Ihr müsst nicht selbst wissen, was ihr kommunizieren solltet.

Viele Stärken sind längst da, werden aber bisher nicht klar genug erkennbar.

Genau diese Punkte arbeiten wir gemeinsam heraus: das, was euch ausmacht und für Kunden oder Bewerber einen klaren Vorteil bedeutet.

Eure Außenwirkung bekommt eine gemeinsame Richtung.

Alles, was ihr nach außen zeigt, sollte zusammen ein klares Bild ergeben.

Ein Beitrag, die Website, eine Stellenanzeige oder ein Gespräch können unterschiedliche Aufgaben haben.

Trotzdem sollten sie immer wieder deutlich machen, wofür euer Unternehmen steht.

Die Maßnahme folgt dem Ziel.

Ich entscheide nicht zuerst, welcher Kanal bespielt oder welches Format umgesetzt wird.

Zuerst legen wir fest, was wir erreichen wollen.

Dann entscheiden wir gemeinsam, was dafür sinnvoll ist.

Ich bin regelmäßig bei euch vor Ort.

Ich will nicht nur das kennen, was in einem Briefing steht.

Vor Ort bekomme ich Abläufe, Zwischentöne, Geschichten und Entwicklungen mit, die für eure Außenwirkung relevant werden können – oft gerade die Dinge, die im Alltag längst selbstverständlich geworden sind.

Die Umsetzung bremst euer Tagesgeschäft nicht aus.

Wenn wir zusammenarbeiten, bleibt es nicht bei einem Konzept.

Ich komme regelmäßig zu euch ins Unternehmen, greife Entwicklungen, Geschichten und Veränderungen auf und sorge dafür, dass eure Kommunikation weiterläuft.

Euer Tagesgeschäft läuft.

Eure Kommunikation auch.

Wie das in der Praxis aussehen kann

Bestattungen Kretschmer · Duisburg · mehrjährige Zusammenarbeit

Ausgangssituation

Bestattungen Kretschmer brachte vieles mit, was für eine starke Außenwirkung sprechen konnte: mehr als 50 Jahre Geschichte, regionale Verwurzelung, moderne Räumlichkeiten, hoher Serviceanspruch und Offenheit für neue Möglichkeiten.

Also ganz anders als das klassische Bild, das viele Menschen von einem Bestatter haben.

Menschen, die Kretschmer noch nicht kannten, konnten das Unternehmen bis dahin vor allem über drei Quellen einordnen: die Website, Google-Bewertungen und womöglich persönliche Empfehlungen früherer Kunden.

Strategie und Umsetzung

Gemeinsam mit den Inhabern entwickelte ich eine klare Linie für Social Media.

Facebook und Instagram wurden aufgebaut.

Die Inhalte gaben Einblicke in das Unternehmen und sein Umfeld: Personen, Haltung, Beratung, Räume, Arbeitsabläufe, Friedhöfe in der Umgebung, regionale Verbundenheit und besondere Bestattungsformen.

Dazu kamen kurze Frage-Antwort-Formate, die typische Unsicherheiten rund um Tod, Bestattung und Vorsorge verständlich erklärten.

Ziel war, über unterschiedliche Inhalte hinweg ein klares Bild von Kretschmer entstehen zu lassen.

Somit standen die Beiträge nicht für sich allein, sondern folgten einer wiedererkennbaren Linie.

Ergebnis

Aus den neu angelegten Social-Media-Kanälen entstand eine kontinuierliche Präsenz mit rund 1.150 Followern auf Facebook und rund 550 Followern auf Instagram.

So wurde Kretschmer auf Facebook und Instagram als moderner Bestatter, Familienunternehmen und regional verwurzelter Betrieb etabliert.

Auch bei der Mitarbeitergewinnung wurde Social Media konkret relevant.

Weil die Stellenanzeigen nicht für sich allein auftraten, sondern eine gewachsene Präsenz mit vielen unterschiedlichen Einblicken in das Unternehmen als Grundlage hatten, konnten zeitnah zwei Bestattungsfachkräfte eingestellt werden.

Im Kern

Wirkung darf nicht erst entstehen, wenn ein konkreter Bedarf besteht. Sie muss bereits vorher aufgebaut werden durch das Bild, das Menschen sich mit der Zeit von eurem Unternehmen machen.

Häufige Fragen

Für welche Unternehmen und Branchen ist die Zusammenarbeit geeignet?

Für Unternehmen, bei denen Kunden- oder Bewerberentscheidungen wirtschaftlich relevant sind.

Auf eine bestimmte Branche bin ich nicht festgelegt. Entscheidend ist, dass es etwas zu verstehen, herauszuarbeiten und nach außen klarer erkennbar zu machen gibt.

Bei uns melden sich ständig Anbieter für Social Media. Was machst du anders?

Mir geht es nicht darum, euch einfach sichtbarer zu machen, sondern eure Kommunikation wirkungsvoller.

Deshalb starte ich nicht mit Content-Paketen oder Standardformaten, sondern damit, euer Unternehmen zu verstehen, eine klare Richtung zu entwickeln und daraus abzuleiten, welche Maßnahmen wirklich sinnvoll sind.

Social Media kann ein Teil davon sein. Aber es ist nie der Ausgangspunkt.

Müssen wir dafür unsere gesamte Kommunikation neu machen?

Nein.

Wir schauen zuerst, was bereits vorhanden ist, was zu der Richtung passt, die wir gemeinsam festlegen, und wo Veränderungen sinnvoll sind.

Es geht nicht darum, möglichst viel neu zu machen. Sondern das Richtige.

Was übernimmst du konkret für uns?

Am Anfang stehen Verständnis, Positionierung und eine klare Richtung für eure Außenwirkung.

Darauf aufbauend übernehme ich die passende Umsetzung – zum Beispiel Social Media, Inhalte für Kunden- oder Mitarbeitergewinnung, Kampagnen oder Texte für einzelne Kontaktpunkte wie eure Website.

Was genau dazugehört, ergibt sich aus eurem Ziel.

Wie läuft eine Zusammenarbeit ab – und wie stark müssen wir uns einbringen?

Am Anfang brauche ich euch, weil ich euer Unternehmen verstehen muss.

Danach arbeite ich heraus, was für Kunden oder Bewerber relevant ist, entwickle daraus die Richtung und übernehme je nach Zusammenarbeit die Umsetzung.

Es braucht Austausch und Abstimmung. Aber ihr müsst nicht ständig selbst Themen liefern oder die Kommunikation intern am Laufen halten.

In welchem Budgetrahmen bewegt sich eine Zusammenarbeit?

Der genaue Rahmen hängt davon ab, was wir erreichen wollen und welche Aufgaben ich übernehme.

Für eine laufende Zusammenarbeit mit strategischer Grundlage und Umsetzung liegt der typische Rahmen bei etwa 1.800 bis 2.500 Euro im Monat.

Im ersten Gespräch klären wir, welcher Umfang für eure Situation sinnvoll ist.

Lernen wir uns kennen?

Wenn euch mein Ansatz anspricht, ist der nächste Schritt einfach.

In einem ersten Gespräch klären wir, wo ihr gerade steht, was ihr erreichen wollt und ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.

Unverbindlich sprechen

Mein Standort ist Duisburg. Ich arbeite mit Unternehmen am Niederrhein, im Ruhrgebiet und im Rheinland bis Köln/Bonn – auf Anfrage auch darüber hinaus.